Zukunftsvision Bildung - Zum HeranMeinen Ein Satz von Kennedy sollte uns auf dem Weg zu einer pragmatischen Lösung helfen »Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung, keine Bildung.« Und das können wir uns wirklich nicht leisten … FDP Bettina Stark-Watzinger CDU Carsten Linnemann SPD Lars Klingbeil Grüne Dr. Franziska Brantner Bob Blume Aladin El-Mafaalani Marco Fechner #Demokratie #Petition #NachVorneStreiten #InformiertesVertrauen #Transformation #Bildung #Migration
Reiner Wallmeier’s Post
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Wie oft habt ihr im Wahlkampf Sinnvolles über Bildung gehört? Vermutlich selten! Wir haben die wichtigsten TV-Konfrontationen analysiert und herausgefunden: Bildung wurde in weniger als 2 % der Redezeit thematisiert. Von 505 Minuten Redezeit auf Puls 4 und im ORF sprachen die Spitzenkandidat*innen nur zehn Minuten über Bildung. Wurde in den TV-Konfrontationen doch kurz über Bildung gesprochen, dann zumeist im Kontext von Migration und Sprachbarrieren, nicht jedoch über grundlegende Ideen oder Reformen. Die genaue Analyse findet ihr hier: https://lnkd.in/dq5Y_BYx Wir finden: Bildung ist so ein wichtiges Thema – das Zukunftsthema schlechthin! Wie unsere Kinder heute gebildet und ausgebildet werden, ist entscheidend dafür, wie unsere Gesellschaft in den nächsten Jahrzehnten Herausforderungen meistert und die Zukunft gestalten wird. Unser Bildungssystem steht vor – oder mitten in – großen Herausforderungen. Bildung muss daher im politischen Diskurs konkreter und visionärer thematisiert werden – und vor allem den Raum bekommen, den sie angesichts ihrer Bedeutung verdient. Was denkt ihr dazu? 💬 #WirLebenBildung #BleibNeugierig
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Am Weltkindertag möchten wir unseren Schwerpunkt auf das Thema Bildung setzen. Der Zustand des deutschen Bildungssystems ist desolat: Immer weniger Lehrkräfte, marode Schulen aufgrund milliardenschwerer Investitionsrückstände sowie ein kontinuierlich immer schlechteres Abschneiden in vergleichenden Bildungsstudien. Wir finden, dass dieser schon Jahrzehnte andauernde Zustand nicht länger ignoriert werden kann und darf! Generell muss Bildung zur Chefsache auf Bundes- und Landesebene erklärt werden: Es muss deutlich mehr Geld in die Hand genommen werden. Alles über unseren "10-Punkte-Plan" zum Thema Bildung findet ihr auf unserer Homepage: https://lnkd.in/em82Y7sb Noch ein wenig Geschichte: Die englische Grundschullehrerin Eglantyne Jebb gründete das britische Komitee „Save the Children“. Überzeugt von der Notwendigkeit, für die Interessen des Kindes einzutreten, entwarf sie ein Fünf-Punkte-Programm, das sie 1923 an den Völkerbund in Genf schickte. Diese Charta – bekannt als Genfer Erklärung – wurde schon vor 100 Jahren, am 24. September 1924, von der Generalversammlung des Völkerbundes verabschiedet. Mit der Gründung der UNO am 26. Juni 1945 und der darauffolgenden Auflösung des Völkerbundes 1946 wurde die Genfer Erklärung leider nicht übernommen und verlor somit ihre völkerrechtliche Grundlage. Deutschland wählte 1954, also vor 70 Jahren, den 20. September als Weltkindertag. Abgesehen von vereinzelten Aktionen und Festen wurde dieser Tag von der Bevölkerung kaum wahrgenommen. 2021 gründeten Eltern Lobbyisten für Kinder, da die Berücksichtigung von Bedürfnissen von Kindern immer noch nicht ausreichend umgesetzt wird. #Weltkindertag #Kindertag #Kinder #savethechildren #worldschildrensday #Schule #bildungspolitik #Eltern #Familie #september
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Wir haben uns der Forderung für einen „Bildungsdialog für Deutschland“ angeschlossen. Unter Einbeziehung der Wissenschaft sollen langfristige Lösungen für das Bildungssystem gefunden werden. Denn die komplexen Herausforderungen, die Bildungschancen zunehmend ungleicher machen und Demokratie gefährden, brauchen integrative Lösungsansätze. Dafür ist es notwendig, jetzt über alle Ebenen und Ressorts hinweg zusammen zu handeln. Denn Lösungen für die drängenden Fragen, wie wir Bildung nachhaltig auf sichere, zukunftsfeste Füße stellen, gelingen nur gemeinsam. Ein solches Format gibt es bisher nicht. Mit dem Vorschlag sendet die Zivilgesellschaft ein konstruktives Signal: Wir sind bereit, unseren Beitrag für die Zukunft unseres Bildungssystems zu leisten. Wir sehen Bildung in gesamtgesellschaftlicher Verantwortung. Gemeinsam entwickeln wir die notwendige Kraft und Dynamik. Unser Vorschlag konzentriert sich bewusst auf einen Prozess und trifft keine inhaltlichen Entscheidungen. Welche Handlungsfelder im Rahmen eines Dialogprozesses bearbeitet werden, entscheiden die Beteiligten gemeinsam. Wir empfehlen, dass Handlungsfelder gewählt werden, die ein ressort- und ebenenübergreifendes Handeln sowie eine bundeslandübergreifende Abstimmung erfordern, und sich zunächst auf frühkindliche und allgemeine Bildung beziehen. Das gesamte Positionspapier findest du unter: https://lnkd.in/dKQhctG6 #rettetdiekitas #kitapolitik #kitasamlimit #unslangts #wirsinddieprofis #wirsindmehrwert
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Alles einleuchtend und logisch.
„Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung. Keine Bildung.“ - John F. Kennedy Gestern Abend durfte ich in den #Tagesthemen mit Ingo Zamperoni darüber sprechen, wie es unserem Bildungssystem geht. Von Lehrkräftemangel über Partizipation bis zu Medienbildung - da war einiges dabei 👀 Eins ist klar: Es kann nicht sein, dass #Bildung immer das erste ist, wo der Rotstift angesetzt wird 🖍️ Die Kluft zwischen dem, was an #Bildungspolitik versprochen und dem, was umgesetzt wird, ist gigantisch... In Wahlkämpfen und bei Sonntagsreden wird das Bildungsthema beweihräuchert. Bildung sei das #Zukunftsversprechen unseres Landes, ein Sprungbrett aus der Armut 📈 Auf der anderen Seite: "Politik fängt da an, wo die Mittel knapp werden." Wenn es ans Eingemachte geht, wenn es an die Haushalte geht, sind andere Themen dann doch wichtiger 🙄 Merkel traf die Ministerpräsidenten 2008 zu einem Bildungsgipfel in Dresden. Dort formulierten sie ein ganz klares Ziel: 10% des BIPs sollten in Bildung investiert werden. Davon sind wir meilenweit entfernt... 🛣 Aber auch in der Gesellschaft geht das #Bildungsthema unter. Ich war schockiert als das PISA-Fiasko nach wenigen Tagen schon wieder von der Bildfläche verschwand. Intuitiv hat jeder eine Meinung zu Bildung: Bildungspolitiker-Sein ist so ein bisschen wie Bundestrainer-Sein, jeder weiß es besser. Es war ja auch jeder Mal Schüler 👨🏫 Aber irgendwie schaffen es diese Meinungen nicht ins Politische und auch nicht an die #Wahlurne. Zeitungen streichen als erstes bei ihren Bildungsredaktionen, Bildungsministerien werden in Koalitionsverhandlungen als erstes aufgegeben. Woran liegt das? 🤔 #Bildungskrise #Bildungswende #Schülervertretung #Bundesschülerkonferenz #Parizipation #Mitbeteiligung #Prioritäten
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📚✊ Demokratie braucht gute Bildung! ✊📚 Wir können es nicht ignorieren: Unser Bildungssystem steckt in einer tiefen Krise. 🚨 In Deutschland fehlen zehntausende Erzieher*innen und Lehrkräfte, und an vielen Stellen wird dringend notwendige Investitionen in eine zukunftsorientierte, inklusive und gerechte Bildung verhindert. Die Auswirkungen spüren Millionen von Bildungsbetroffenen bundesweit. 🪧Wenn wir Demokratie lernen und eine gerechte Zukunft gestalten wollen, müssen wir auch das Bildungssystem aktiv mitgestalten. Die Krise der Demokratie, die wir in und außerhalb des Bildungssystems erleben, sowie die tägliche Unterfinanzierung von Kitas und Schulen einhergehend mit dem Fachkräftemangel bedrohen den gesellschaftlichen Zusammenhalt. 🤝 Das längere gemeinsame Lernen kann helfen, die Spaltung der Gesellschaft zu überwinden und die Chancenungleichheit zu verringern. Laut einer aktuellen ifo-Studie kann eine längere gemeinsame Schulzeit die Chancenungleichheit ausgleichen. Bildungsexperten wie Andreas Hartinger von der Uni Augsburg plädieren ebenfalls dafür, dass die Entscheidung über Bildungswege nicht bereits im Alter von 9 Jahren getroffen werden sollte. 💡 John Hattie, einer der renommiertesten Bildungsforscher der Welt, kritisiert das gegliederte Schulsystem scharf und betont, dass Heterogenität die Norm im Leben ist und Schulen diese Vielfalt widerspiegeln sollten. Gruppierung und Segregation bringen keinen Schüler weiter, sondern schaden der Bildungsgerechtigkeit und letztendlich auch unserer Demokratie. 🎒🚌 Lasst uns gemeinsam für eine inklusive Bildung kämpfen, die jedem Kind gerechte Chancen bietet! 💪 Video aufgenommen beim Bundeskongress für Längeres Gemeinsames Lernen der GGG in Dresden, Anfang Mai 2024. Margret Rasfeld, Autorin, ehem. Schulleiterin und Mitbegründerin von Schule im Aufbruch. Sie setzt sich für eine Neuausrichtung der Schulbildung nach Leitlinien der UNESCO-Kampagne Bildung für nachhaltige Entwicklung ein. Aktuelles Buch: "FREI DAY Die Welt verändern lernen! Für eine Schule im Aufbruch" #schuleneudenken #bildungswendeJetzt #bildungswende #demokratiebrauchtbildung #bildungsprotest2024 #Bildungsgerechtigkeit #LängeresGemeinsamesLernen #Demokratie
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📚✊ Demokratie braucht gute Bildung! ✊📚 Wir können es nicht ignorieren: Unser Bildungssystem steckt in einer tiefen Krise. 🚨 In Deutschland fehlen zehntausende Erzieher*innen und Lehrkräfte, und an vielen Stellen wird dringend notwendige Investitionen in eine zukunftsorientierte, inklusive und gerechte Bildung verhindert. Die Auswirkungen spüren Millionen von Bildungsbetroffenen bundesweit. 🪧Wenn wir Demokratie lernen und eine gerechte Zukunft gestalten wollen, müssen wir auch das Bildungssystem aktiv mitgestalten. Die Krise der Demokratie, die wir in und außerhalb des Bildungssystems erleben, sowie die tägliche Unterfinanzierung von Kitas und Schulen einhergehend mit dem Fachkräftemangel bedrohen den gesellschaftlichen Zusammenhalt. 🤝 Das längere gemeinsame Lernen kann helfen, die Spaltung der Gesellschaft zu überwinden und die Chancenungleichheit zu verringern. Laut einer aktuellen ifo-Studie kann eine längere gemeinsame Schulzeit die Chancenungleichheit ausgleichen. Bildungsexperten wie Andreas Hartinger von der Uni Augsburg plädieren ebenfalls dafür, dass die Entscheidung über Bildungswege nicht bereits im Alter von 9 Jahren getroffen werden sollte. 💡 John Hattie, einer der renommiertesten Bildungsforscher der Welt, kritisiert das gegliederte Schulsystem scharf und betont, dass Heterogenität die Norm im Leben ist und Schulen diese Vielfalt widerspiegeln sollten. Gruppierung und Segregation bringen keinen Schüler weiter, sondern schaden der Bildungsgerechtigkeit und letztendlich auch unserer Demokratie. 🎒🚌 Lasst uns gemeinsam für eine inklusive Bildung kämpfen, die jedem Kind gerechte Chancen bietet! 💪 Video aufgenommen beim Bundeskongress für Längeres Gemeinsames Lernen der GGG in Dresden, Anfang Mai 2024. Margret Rasfeld, Autorin, ehem. Schulleiterin und Mitbegründerin von Schule im Aufbruch. Sie setzt sich für eine Neuausrichtung der Schulbildung nach Leitlinien der UNESCO-Kampagne Bildung für nachhaltige Entwicklung ein. Aktuelles Buch: "FREI DAY Die Welt verändern lernen! Für eine Schule im Aufbruch" #schuleneudenken #bildungswendeJetzt #bildungswende #demokratiebrauchtbildung #bildungsprotest2024 #Bildungsgerechtigkeit #LängeresGemeinsamesLernen #Demokratie
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20% aller Kinder, welche die Grundschule verlassen, können nicht richtig Lesen und Schreiben. Das ist peinlich und alarmierend für dieses Land. Und dies ist nicht nur dem Thema Migration und andere Muttersprache geschuldet. Jeder 4. Schüler äußert als Berufswunsch Influencer. Das läuft doch alles in eine falsche Richtung. Das Schul- und Lehrsystem muss dringend überarbeitet werden, die Schulen saniert, renoviert und digitalisiert werden. Die Themen Sprache, soziale Kompetenzen, Sport, Berufswahl und politische Meinung sollten in den Vordergrund gestellt werden. Der Beruf des Lehrers muss wieder attraktiv werden. Die Politik verschwendet Milliarden für illusorische Projekte. Diese Generation, welche derzeit heranwächst, das ist unsere Zukunft. Diese muss man fördern, diese sollte man in eine offene, demokratische und tolerante Richtung lenken, mit Interesse an Politik, an Vereinen und am aktiven Einmischen. Meine Empfehlung für Eltern, Kinder und Lehrer, das aktuelle Buch von Ulrich Wickert. Wir haben die Macht. Also, motiviert die Kinder zum Einmischen in Politik und Gesellschaft. #schule #lesen #schreiben #schulsystem #zukunft #schule #berufswahl
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„Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung. Keine Bildung.“ - John F. Kennedy Gestern Abend durfte ich in den #Tagesthemen mit Ingo Zamperoni darüber sprechen, wie es unserem Bildungssystem geht. Von Lehrkräftemangel über Partizipation bis zu Medienbildung - da war einiges dabei 👀 Eins ist klar: Es kann nicht sein, dass #Bildung immer das erste ist, wo der Rotstift angesetzt wird 🖍️ Die Kluft zwischen dem, was an #Bildungspolitik versprochen und dem, was umgesetzt wird, ist gigantisch... In Wahlkämpfen und bei Sonntagsreden wird das Bildungsthema beweihräuchert. Bildung sei das #Zukunftsversprechen unseres Landes, ein Sprungbrett aus der Armut 📈 Auf der anderen Seite: "Politik fängt da an, wo die Mittel knapp werden." Wenn es ans Eingemachte geht, wenn es an die Haushalte geht, sind andere Themen dann doch wichtiger 🙄 Merkel traf die Ministerpräsidenten 2008 zu einem Bildungsgipfel in Dresden. Dort formulierten sie ein ganz klares Ziel: 10% des BIPs sollten in Bildung investiert werden. Davon sind wir meilenweit entfernt... 🛣 Aber auch in der Gesellschaft geht das #Bildungsthema unter. Ich war schockiert als das PISA-Fiasko nach wenigen Tagen schon wieder von der Bildfläche verschwand. Intuitiv hat jeder eine Meinung zu Bildung: Bildungspolitiker-Sein ist so ein bisschen wie Bundestrainer-Sein, jeder weiß es besser. Es war ja auch jeder Mal Schüler 👨🏫 Aber irgendwie schaffen es diese Meinungen nicht ins Politische und auch nicht an die #Wahlurne. Zeitungen streichen als erstes bei ihren Bildungsredaktionen, Bildungsministerien werden in Koalitionsverhandlungen als erstes aufgegeben. Woran liegt das? 🤔 #Bildungskrise #Bildungswende #Schülervertretung #Bundesschülerkonferenz #Parizipation #Mitbeteiligung #Prioritäten
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Im Rahmen der Jugendstudie Baden-Württemberg 2022 wurden von der Universität Stuttgart im Auftrag des Kultusministeriums 2160 Schüler*innen aus 107 verschiedenen Schulen unter anderem zu Demokratie und Mitbestimmung in der Schule befragt. Schüler*innen von heute sind die Demokrat*innen von morgen. Aber wie stehen junge Menschen eigentlich zur Demokratie, und wie schätzen Schüler*innen die Möglichkeiten zur Beteiligung in der Schule ein? Während die meisten Schüler*innen mit 88 % Demokratie als Regierungsform befürworten, divergieren die Ergebnisse, wenn es um gelebte Demokratie im eigenen Lebensumfeld, der Schule, geht: Weniger als 40 % der Schüler*innen gaben an, Einfluss auf die Sitzordnung, die Gestaltung des Klassenzimmers oder die Auswahl des Klassenfahrtziels zu haben. Unter 10 % gaben an, Einfluss auf Unterrichtsthemen sowie die Gestaltung des Unterrichts zu haben, und unter 5 %, dass sie Einfluss auf die Leistungsbewertung haben. Das spiegelt sich insbesondere im Vertrauen gegenüber Institutionen und Personen wider: Nur 14 % vertrauen Politiker*innen, nur 7 % politischen Parteien, 22 % öffentlich-rechtlichen Medien und 57 % Expert*innen. Parallel stimmen knapp die Hälfte der Befragten der Aussage zu, dass Politiker*innen kein Interesse daran haben, was junge Menschen denken. Das Gefühl, keinen Einfluss zu haben und überhört zu werden, mündet in der oft proklamierten Politikverdrossenheit, die sich bei bereits 39 % der Befragten abzeichnet. Wer nicht politisch interessiert ist, wird sich weniger wahrscheinlich politisch engagieren. Mangelnde Möglichkeiten zur Partizipation führen zur schleichenden Erosion der Demokratie. Hier möchten und müssen wir entgegenwirken. Demokratie muss gelernt und gelebt werden. Mit aula setzen wir uns für eine demokratische Schulkultur ein, die Schüler*innen dazu befähigt, sich einzubringen, zu gestalten und zu verändern. Wir fordern und fördern eine demokratische Schulkultur für eine demokratische Gesellschaft. *Die Zahlen wurden gerundet, und die Zustimmungen “voll und ganz” sowie “teilweise” zu einzelnen Aussagen wurden zusammengefasst." #Partizipation #aula #Demokratie #Demokratiebildung #Beteiligung #Schule Die ganze Studie findet ihr hier: https://lnkd.in/eGgcRCSx
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