Zum Wochenende gibt's nen schönen Artikel von der #AutoBild - herrlich 😊
"Mit #eFuels könnten Verbrenner klimaneutral fahren, doch die EU-Richtlinie macht das unmöglich!"
Der klimaneutrale, flüssige Kraftstoff kann einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele leisten. Denn mit dem grünen Sprit lässt sich jeder Verbrennungsmotor betreiben. Den synthetischen Kraftstoff gibt es als "#eBenzin", "#eDiesel", "#eHeizöl" und "#eKerosin". Die vorhandene Infrastruktur – Pipelines, Schiffe, Tankwagen, Tankstellen – ist ohne Anpassungen nutzbar. Das erspart erhebliche Kosten, die zum Beispiel für den Aufbau einer flächendeckenden Wasserstoff-Infrastruktur immens wären. Die Energiedichte von #eFuels ist um ein Vielfaches höher als die von Akkus oder gasförmig gespeichertem Wasserstoff. Sie lassen sich über lange Distanzen kostengünstig transportieren und gut lagern – was mit Strom nicht möglich ist.
Doch eFuels sind teuer! Entweder müssten Emissionen durch die Nutzung fossiler Kraftstoffe besteuert – was diese teurer machen würde – oder eFuels müssten begünstigt werden. Sinnvoll wäre eine Orientierung am CO2-Gehalt. Klimaneutrale Energieträger, wie erneuerbarer Strom, fortschrittliche Biokraftstoffe und synthetische Kraftstoffe, sollten steuerfrei sein, um den Markthochlauf dieser Technologien zu fördern.