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🐟 Algen als nachhaltige Fischalternative: Mikroalgen sind – genau wie Fisch – reich an Proteinen und Omega-3-Fettsäuren. Fische enthalten diese wichtigen Inhaltsstoffe, unter anderem weil sie Algen fressen. Warum also nicht Algen direkt zur Ernährung nutzen? Mit dieser Frage beschäftigen sich Forschende der Universität Hohenheim. Sie arbeiten an einer nährstoffreichen Fischalternative aus Mikroalgen. Die Algen dafür werden am Fraunhofer IGB gezüchtet. In den Photobioreaktoren am Fraunhofer IGB können zu Forschungszwecken bis zu einem Kilogramm Algen täglich produziert werden. Für die idealen Wachstumsbedingungen sorgen Konstantin Frick und seine Kolleg:innen aus der Algenbiotechnologie am IGB. Über die Kultivierung von Mikroalgen und die Produktion von Biomasse mit gewünschtem Inhaltsstoffprofil, darüber schreibt Frick an der Universität Stuttgart seine Doktorarbeit. Das Institut für Ernährungsmedizin der Uni Hohenheim arbeitet bereits an Algenprodukten, die in den kommenden Jahren auf den Markt kommen sollen. Die EU-Zulassung von manchen Mikroalgen als Lebensmittel steht noch aus. Quelle: SWR 🟢 Weitere Informationen im ausführlichen Bericht des SWR: https://lnkd.in/ePsddfbp #Superfood #Algen #Fischalternative #SWR Dr. Lena Kopp geb. Stiefvatter Ulrike Schmid-Staiger Stefan Troendle Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB

Algen als Fischalternative

Algen als Fischalternative

swr.de

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