🥤 𝐇𝐞𝐮𝐭𝐞 𝐮𝐦 𝟏𝟗:𝟒𝟎 𝐔𝐡𝐫 𝐧𝐨𝐜𝐡 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭𝐬 𝐯𝐨𝐫? 𝐒𝐞𝐢𝐝 𝐥𝐢𝐯𝐞 𝐛𝐞𝐢𝐦 𝗕𝗘𝗧𝗧𝗘𝗥 𝗙𝗨𝗧𝗨𝗥𝗘 𝗥𝗢𝗨𝗡𝗗𝗧𝗔𝗕𝗟𝗘 𝐳𝐮𝐦 𝐓𝐡𝐞𝐦𝐚 𝐌𝐞𝐡𝐫𝐰𝐞𝐠 𝐝𝐚𝐛𝐞𝐢! 🥤 🟢 Was steht flächendeckenden Mehrweg-Lösungen bisher im Weg? 🟢 Was können Verbraucher, was sollten Unternehmen tun, um den Ressourcen-Einsatz zu reduzieren? 🟢 Brauchen wir mehr Standards – und sollte die Politik hier aktiv werden? Diese zentralen Fragen stehen heute im Mittelpunkt und werden mit unseren hochkarätigen Panel-Gästen diskutiert: • Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin, Deutsche Umwelthilfe • Dr. Daniela Büchel, Mitglied des Vorstands, Ressort People und Nachhaltigkeit, REWE Group • Holger Eichele, Hauptgeschäftsführer, Deutscher Brauer-Bund e.V. • Judith Skudelny, Sprecherin für Umwelt- und Verbraucherschutz, FDP Freie Demokraten Moderiert wird das Panel von Dr. Inga Michler, Wirtschaftsreporterin von Welt. Wir danken jetzt schon unserem Partner REWE Group für die Zusammenarbeit und freuen uns auf einen debattenreichen Abend! 🔗 𝐒𝐞𝐢𝐝 𝐡𝐞𝐮𝐭𝐞 𝐮𝐦 𝟏𝟗:𝟒𝟎 𝐔𝐡𝐫 𝐥𝐢𝐯𝐞 𝐝𝐚𝐛𝐞𝐢: 𝐰𝐞𝐥𝐭.𝐝𝐞/𝟐𝟓𝟒𝟐𝟒𝟔𝟖𝟐𝟒 #𝐛𝐟𝐜 #𝐛𝐞𝐭𝐭𝐞𝐫𝐟𝐮𝐭𝐮𝐫𝐞 #𝐰𝐞𝐥𝐭𝐞𝐯𝐞𝐧𝐭𝐬
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💰 Krypto-Jünger setzen ihre Hoffnungen in den designierten US-Präsidenten Trump. Seit seiner Wahl erleben Bitcoin-Indexfonds einen enormen Aufschwung. WELT hat das Kryptouniversum durchkämmt und präsentiert sieben spannende Krypto-Aktien. Ein Segment gilt noch als besonders unterbewertet (WELTplus): https://lnkd.in/dj34fvAu
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Auf ihrem Handy hat Masih Alinejad den Spruch „Hard to kill“ als Hintergrundbild. Erst vor wenigen Tagen deckten US-Behörden einen weiteren Mordplan des Regimes in Teheran gegen sie auf. Alinejad lebt unter Polizeischutz in New York. WELT-Autor Philip Volkmann-Schluck trifft sie zum Interview in einem Hotel in Berlin: https://lnkd.in/dMnGr8Ua
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UN-Klimakonferenzen waren schon immer geprägt vom Kampf gegen den Westen. Effektive Maßnahmen gegen die globale Erwärmung spielen deshalb auch auf der #COP29 kaum eine Rolle. Habe das hier erläutert: https://lnkd.in/dJyFX35z
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41% deutscher Journalisten stehen den Grünen nahe – und geht sich alles eher nicht aus. Und zwar nicht, weil es um die Grünen geht – 41 Prozent Journalisten pro AfD würden für dieselbe Schieflage sorgen. Das Problem liegt in der im Vergleich zu den politischen Präferenzen der Bevölkerung realitätsfernen Einseitigkeit, die sich, schon wieder keine Überraschung, letztlich auf die Berichterstattung niederschlägt. Dafür, dass sich von Castrop-Rauxel bis Potsdam alle (Journalisten) so viele Sorgen um die Demokratie und damit auch um die Rolle des Journalismus darin machen, ist man in dieser in Zahlen messbaren Angelegenheit eigenartig unaufgeregt. Ja, wo könnte er denn nur herkommen, dieser Vertrauensverlust in die Medien? Und wieso neigen immer mehr Menschen dazu, sich ihre Informationen anderweitig zu besorgen? Und wie kann es sein, dass Parteien, die sich als „Systemgegner“ präsentieren, allerorts Zustrom erfahren? Fragen über Fragen. Aber vielleicht muss man einfach nicht mehr über sich selbst nachdenken, wenn man sich erst einmal zur sogenannten vierten Gewalt im Staate hochfantasiert hat. Möge der geneigte oder auch genötigte Leser doch bitte auch endlich einsehen, dass nur die Grünen Deutschland erlösen können. Oder halt Kamala Harris. In den USA sind viele Journalisten eben nicht grün, sondern Demokraten, was in mancherlei Hinsicht auf dieselbe Weltbetrachtung hinausläuft. Der Elfenbeinturm spricht naturgemäß viele Sprachen. Entsprechend rasten viele Journalistenherzen schnell, als sich der Eigentümer der „Washington Post“, Jeff Bezos, tatsächlich dafür entschied, mit einer jahrzehntelangen Tradition seines Blattes zu brechen – und auf eine Wahlempfehlung zu verzichten. Auch einigen Lesern gefällt das gar nicht, man liest von hunderttausenden Abo-Kündigungen. Wie soll denn der tumbe Bürger auch ohne die „Washington Post“ wissen, was gut für ihn ist, ergo, wen er wählen soll? Die zahllosen Hit Pieces gegen Trump haben dafür bestimmt noch nicht gereicht. Nein, schließlich muss – wie schon erwähnt – die Demokratie gerettet und in diesem Zuge praktischerweise auch gleich die eigene Großartigkeit präsentiert werden. Narziss wäre bestimmt ein toller Journalist gewesen.
Medien: Kein Wunder, dass Journalisten nur wenig vertraut wird - WELT
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Die Chefin des Beamtenverbands der Bundeswehr macht eine Gefahr für die Einsatzbereitschaft aus: Nur eine Minderheit der Soldaten sei „operativ“ tätig. Viel zu viele andere würden gar nicht für ihre eigentlichen Aufgaben eingesetzt. Zudem gebe es fast so viele Offiziere wie einfache Soldaten.
Bundeswehr: „Das schadet der Einsatzbereitschaft der Truppe“ - WELT
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𝗘𝗶𝗻 𝘃𝗼𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗛𝗮𝘂𝘀, 𝘀𝗽𝗮𝗻𝗻𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗦𝗽𝗲𝗮𝗸𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝘃𝗶𝗲𝗹 𝗜𝗻𝗽𝘂𝘁. 𝗗𝗮𝘀 𝘄𝗮𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗕𝗘𝗧𝗧𝗘𝗥 𝗙𝗨𝗧𝗨𝗥𝗘 𝗖𝗢𝗡𝗙𝗘𝗥𝗘𝗡𝗖𝗘 𝟮𝟬𝟮𝟰 #MixedLeadership! 💥 Wir bedanken uns herzlich bei unseren tollen Speakern, die die verschiedenen Aspekte von Führung diskutiert und beleuchtet haben: Dr. Martina Pesic, Janina Mütze, Isabel Grupp, Natalya Nepomnyashcha, Nadine Schönwald, Julia Klöckner, Julia von Heinz, Vlad Lata, Katharina Roehrig, Prof. Dr. Sylvie Vincent-Höper und Dr. Jörg Ehmer. Ein besonderer Dank gilt unseren Partnern Andechser Molkerei Scheitz GmbH, BURGER KING Deutschland GmbH und Melitta Group. #BETTERFUTURE #BFC #MixedLeadership EVENTS BY PACE
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Nach Widerspruch von Musikstar Herbert Grönemeyer haben die Grünen ein Video von Robert Habeck aus dem Netz entfernt. Darin hatte Habeck am Donnerstag vergangener Woche seine einen Tag später erfolgte Bewerbung um die Kanzlerkandidatur der Grünen angedeutet. Er summte Grönemeyers Hit „Zeit, dass sich was dreht“. Grönemeyer verbot daraufhin den Grünen – wie zuvor schon der CDU – sein Lied für den Wahlkampf zu nutzen. Grönemeyers Medienanwalt Christian Schertz sagte der Nachrichtenagentur dpa: „Wir haben heute auch die Partei Bündnis 90/Die Grünen und Herrn Habeck aufgefordert, es in Zukunft zu unterlassen, Lieder von Herbert Grönemeyer und hier konkret das Lied ‚Zeit, dass sich was dreht‘ für Wahlkampfzwecke zu nutzen.“ Mehr dazu lesen Sie über den Link in den Kommentaren.
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Deutschland ist das Land der Lektürehilfen. Wer in der Schule im Pflichtfach Deutsch erfolgreich sein will, muss sich nicht durch Faust, Michael Kohlhaas oder Kafkas Prozess gekämpft haben. Es reicht, zwei Lektürehilfen gekauft zu haben, sie mit Textmarkern sorgfältig durchzuarbeiten und am Ende das Auswendiggelernte möglichst detailgetreu zu Papier zu bringen. 🥇 Die Note wird gut sein. Denn die vorbereitete Gedanken, glatt gebügelt durch einen Schulbuchverlag, sind weder provokant noch originell. Sie sind das, was in Schulen, Behörden und deutschen Unternehmen honoriert wird: Durchschnitt, Mittelmaß, das Ungefährliche. Wer in Deutschland mittelmäßig ist, kommt gut durch. Man könnte sagen, Mittelmäßigkeit ist das deutsche Erfolgsrezept der letzten zwanzig Jahre. Denn wer aneckt oder aufbegehrt, ist dubios. Es geht im Kindergarten los. 🚩 Man ist artig, malt nicht über den Mandala-Rand hinaus, hält brav das Mittagsschläfchen – dann wird man gelobt. 🚩 In der Schule ist es nicht anders, angepasste Schülerinnen bekommen bessere Noten, wilde Jungs die Strafarbeiten. 🚩 Und auch in Ausbildung und Studium, aber vor allem im Berufsleben, steht Teamarbeit vor Eigenständigkeit. Dabei weiß jeder, wie Teamarbeit abläuft. Mittelmäßigkeit ist gemütlich, vor allem für Autoritäten. Die Lehrer, die Chefs, die Eltern, die Finanzämter. Mittelmäßigkeit wird gefördert in einer Gesellschaft, die durch staatliche Vorgaben überreguliert ist. Mein Kommentar für Welt: https://lnkd.in/dF4QX9m8