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Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.

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Political Organizations

Die führende Organisation der deutsch-israelischen Freundschaft

About us

In der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. (DIG) engagieren sich über 6.000 Mitglieder in mehr als 50 Städten für die deutsch-israelische Freundschaft. Verantwortlich: Vincent Wolff Datenschutz: http://bit.ly/DIG_de

Website
http://www.digev.de
Industry
Political Organizations
Company size
2-10 employees
Headquarters
Berlin
Type
Nonprofit
Founded
1966

Locations

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    🕯 Zwei Tote nach Angriff vor Synagoge Heute Morgen kam es zu einem furchtbaren Angriff vor der Synagoge der Heaton Park Hebrew Congregation in Manchester. Ein Auto raste in eine Menschengruppe – am höchsten jüdischen Feiertag Yom Kippur. Dabei wurden mindestens zwei Menschen getötet und weitere verletzt. Ein Mann wurde zudem mit einem Messer attackiert. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei den Verletzten, den Toten und ihren Familien. Dass ein solch brutales Verbrechen gerade zu Yom Kippur geschieht, macht es umso erschütternder – während Jüdinnen und Juden weltweit in Gebet, Fasten und stiller Einkehr zusammenkommen. Die Angriffe auf jüdisches Leben in Europa reißen nicht ab. Dieser Anschlag ist ein weiterer schmerzlicher Beweis für die reale Bedrohung, der Jüdinnen und Juden täglich ausgesetzt sind. Unsere Solidarität gilt der jüdischen Gemeinschaft in Manchester und überall.

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  • 🕯 Zwei Tote nach Angriff vor Synagoge Heute Morgen kam es zu einem furchtbaren Angriff vor der Synagoge der Heaton Park Hebrew Congregation in Manchester. Ein Auto raste in eine Menschengruppe – am höchsten jüdischen Feiertag Yom Kippur. Dabei wurden mindestens zwei Menschen getötet und weitere verletzt. Ein Mann wurde zudem mit einem Messer attackiert. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei den Verletzten, den Toten und ihren Familien. Dass ein solch brutales Verbrechen gerade zu Yom Kippur geschieht, macht es umso erschütternder – während Jüdinnen und Juden weltweit in Gebet, Fasten und stiller Einkehr zusammenkommen. Die Angriffe auf jüdisches Leben in Europa reißen nicht ab. Dieser Anschlag ist ein weiterer schmerzlicher Beweis für die reale Bedrohung, der Jüdinnen und Juden täglich ausgesetzt sind. Unsere Solidarität gilt der jüdischen Gemeinschaft in Manchester und überall.

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  • ‼️Accept the deal now!‼️ Zu Trumps 20-Punkte Friedensplan fordert die Deutsch-Israelische Gesellschaft und das Junge Forum der DIG: Mehr politischen Druck auf die Hamas! Echten Einsatz statt blinden Israelhass! 📢 DIG Präsident Volker Beck dazu: "Der Trump-Plan könnte die Befreiung aller Geiseln und ein Ende des Krieges im Gazastreifen bringen. Alle, die für „Ceasefire Now!“ auf die Straßen gegangen sind, alle, die einen sofortigen Waffenstillstand im Gaza-Krieg gefordert haben, müssen sich jetzt im Ruf nach der Annahme des Friedensplans und einem Ende des Krieges vereinen." 📎 Zur Pressemeldung: https://lnkd.in/e2SAF9JF

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  • ⚠️ Am zweiten Jahrestag der Massaker palästinensischer Terroristen am 7.Oktober wollen Aktivisten in Frankfurt eine israelfeindliche Demonstration abhalten – dort sollen Terroristen als »Märtyrer« geehrt und Israel die Existenz abgesprochen werden. 📢 DIG-Präsident Volker Beck stellt klar: »Für derartige Terrorfestivals auf deutschen Straßen fehlt mir jegliches Verständnis. Wer am 7. Oktober von ›77 Jahren Widerstand‹ faselt, verklärt das genozidale Massaker der Hamas.« ➡️ Die Kritik an israelischer Politik ist selbstverständlich von unserer Demokratie geschützt. Aber: Terrorverherrlichung und Aufstachelung zu Hass überschreiten die verfassungsrechtlich garantierten Grenzen der Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Es darf keinen Platz für antisemitische Hetze und die Verklärung von Terror auf deutschen Straßen geben. 📎 Zum Artikel der Jüdischen Allgemeinen: https://lnkd.in/enbN5cmz

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  • 📢 Die Deutsch-Israelische Gesellschaft begrüßt das Inkrafttreten des Snapback-Mechanismus gegen den Iran. Damit wird unmissverständlich klargestellt: Völkerrechtliche Verpflichtungen gelten – und ihre Missachtung bleibt nicht folgenlos. 👉 Gleichzeitig warnen wir vor leichtfertigen Zugeständnissen in Verhandlungen. Jede künftige Vereinbarung muss klare Bedingungen erfüllen: Das endgültige Ende des Atomprogramms, die Abgabe aller Materialien, Kontrolle durch die IAEO sowie die Abrüstung des Raketenprogramms. Nur so sind Sicherheit und Stabilität gewährleistet – für Israel, Europa und die ganze internationale Gemeinschaft. 📎 Hier die ganze Pressemeldung lesen: https://lnkd.in/ep7djTex

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  • 🤝 Vor Kurzem tagte der Koordinierungsrat zum deutsch-israelischen Jugendaustausch in Lutherstadt Wittenberg. Für die Deutsch-Israelische Gesellschaft nahm Vizepräsident Constantin Ganß an der Sitzung teil. 🇮🇱🇩🇪 Der Förderung des Jugendaustauschs zwischen Deutschland und Israel kommt für die DIG eine zentrale Bedeutung zu, weshalb wir uns seit vielen Jahren für den Ausbau der bestehenden Strukturen starkmachen. Wir können uns glücklich schätzen, dass es mit ConAct eine hervorragende Institution gibt, die jährlich zahlreiche bilaterale Projekte auf den Weg bringt und die deutsch-israelische Freundschaft weiter zum Blühen bringt. 👉 Als DIG werden wir nicht müde, uns weiterhin für die Schaffung eines deutsch-israelischen Jugendwerks einzusetzen – denn im Jugendaustausch liegt die Zukunft unserer besonderen Freundschaft.

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  • 📢 "Die aktuelle Anerkennungswelle auch bei demokratischen Staaten wirkt dahingehend, dass sich in Israel die Opposition hinter der Regierung versammelt. [...] Man kommt einer Lösung des Konfliktes und einer Zwei-Staaten-Lösung nicht näher mit diesem Schritt, das Gegenteil ist der Fall." ➡️ Im mdr Interview spricht DIG Präsident Volker Beck über die israelische Opposition, Voraussetzungen einer Staatlichkeit und warum die Anerkennung eines palästinensischen Staates aktuell mehr Innen- als Außenpolitik ist. 📎 Hier das ganze Interview anhören: https://lnkd.in/eYZvbEje

  • 🚫 Die jetzige Anerkennung eines Scheinstaates Palästina ist eine Belohnung für Terror 🚫 Die Entscheidung Großbritanniens und Frankreichs, eine nicht näher definierte politische Entität als sog. Staat Palästina anzuerkennen, ist populistisch motivierte Innenpolitik und trägt nicht zur Konfliktlösung bei. Ganz im Gegenteil muss diese Anerkennung zum jetzigen Zeitpunkt als Belohnung von Terror gewertet werden. Die Hamas sieht dies als ihren Erfolg und die israelische Regierung wertet es ebenfalls als Belohnung des Hamas-Terrors vom 7.10.2023. Doch ein „Staat“ ohne Staatsgebiet, ohne Staatsgewalt, ohne legitimierte Ordnung – das ist keine Lösung, sondern politische Scharlatanerie. ➡️ Diese außenpolitische Verantwortungslosigkeit kritisieren wir scharf! 📎 Hier die ganze Pressemeldung lesen: https://lnkd.in/eZv9mTyw

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