Auf heise online ordnet Angela (she/her) Büttner in einem ausführlichen Interview die weitere Debatte zum Smartphone-Verbot seit unserem gemeinsamen offenen Brief mit dem Bundeselternrat, der GMK - Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. und der Deutsches Kinderhilfswerk e.V. ein. https://lnkd.in/dgw6UazA
D64 – Zentrum für Digitalen Fortschritt
Political Organizations
Berlin, Berlin 4,497 followers
D64 hat zum Ziel, die digitale Transformation kritisch, konstruktiv und kreativ mitzugestalten.
About us
D64 ist das Zentrum für digitalen Fortschritt. Wir begreifen die digitale Transformation als große Chance, das Miteinander unserer modernen Gesellschaft zu verbessern. Die soziale, ökologische, technologische und politische Entwicklung wollen wir konstruktiv, kritisch und kreativ mitgestalten. Unser Ziel ist es, die Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität durch eine progressive Digitalpolitik zu verwirklichen. Dafür wirken wir mit Hilfe der breitgefächerten Expertise unserer Mitglieder als unabhängiger Verein, der in allen Themenbereichen der Digitalisierung vordenkt und Impulse gibt.
- Website
-
https://d-64.org
External link for D64 – Zentrum für Digitalen Fortschritt
- Industry
- Political Organizations
- Company size
- 2-10 employees
- Headquarters
- Berlin, Berlin
- Type
- Nonprofit
- Founded
- 2011
Locations
-
Primary
Get directions
Berlin, Berlin 10557, DE
Employees at D64 – Zentrum für Digitalen Fortschritt
-
Kathrin Kloppe
Berufskommunikatorin, Parlament & Kabinett im BMWE, Finanzvorständin von D64
-
Dr. Ramona Casasola-Greiner
Data & AI Ethicist • Speaker • Agile Everything • Games • Politics
-
Yonca Lisa Göcer
Werkstudentin für die Fete de la Musique Berlin, derzeit im Master (Eng.) an der BHT für Veranstaltungstechnik, Bachelor in Int. Event & Tourism…
-
Johann Lensing
Kommunikation | Digitalpolitik | Klimakrise
Updates
-
D64 – Zentrum für Digitalen Fortschritt reposted this
Bist du D64-Mitglied und wohnst im Rheinland? Unsere Regionalgruppe Bonn/Rhein-Sieg/Ahr und Köln trifft sich zur strategischen Planung! Wann? 6. Oktober 2025, 18:00-22:00 Uhr Wo? Bonn Unser Programm: ✅ Input von bonn.digital zu Social Media & Fediverse ✅ Strategiediskussion: Digitalpolitisches Agendasetting in der Region ✅ Vernetzung für kommunale Wirkungsmöglichkeiten Hier anmelden: https://lnkd.in/e3yKNPZz Interesse, aber noch kein Mitglied? Schreib uns an buero@d-64.org ein paar Zeilen und wir fragen die Regionalgruppe, ob du auch so dazustoßen kannst. Oder werde direkt Mitglied: https://lnkd.in/dY7V-gj
-
-
Noch fünf Wochen bis zur D64 Superklausur und Mitgliederversammlung! Wir sind ganz überwältigt vom großen Andrang auf die fast ausgebuchten Plätze und freuen uns schon sehr auf das Wochenende mit euch in Weimar! Wie jedes Jahr wird das unsere ganz eigene D64-Klassenfahrt. Teilnehmer:innen der vergangenen Jahre berichten jedes Mal davon, wie schön es ist, einmal im Jahr die bekannten Gesichter wiederzusehen und sich beim Barcamp, beim Essen oder während der Kaffeepause auszutauschen und zu netzwerken. Als größter digitalpolitischer Mitgliederverein der DACH-Region haben wir mit über 750 Mitgliedern eine Mitgliedschaft, die sich aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens zusammensetzt. Was sie eint, sind die Werte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität und ein Interesse an progressiver Digitalpolitik. Dafür wird in Weimar auch in diesem Jahr genügend Raum sein. Mit Podiumsdiskussion (mehr dazu in den kommenden Tagen), Barcamp, Mitgliederversammlung, AG-Arbeitssessions, Kneipen-Kwiz und vielem mehr gibt es eigentlich keinen Grund, dieses Jahr nicht dabei zu sein. Da die Plätze fast alle weg sind, verzichten wir auf den Aufruf, sich schnell anzumelden und freuen uns auf alle, die wir dieses Jahr wiedersehen werden. Freut ihr euch auch schon? #d64hurra
This content isn’t available here
Access this content and more in the LinkedIn app
-
Bist du D64-Mitglied und wohnst im Rheinland? Unsere Regionalgruppe Bonn/Rhein-Sieg/Ahr und Köln trifft sich zur strategischen Planung! Wann? 6. Oktober 2025, 18:00-22:00 Uhr Wo? Bonn Unser Programm: ✅ Input von bonn.digital zu Social Media & Fediverse ✅ Strategiediskussion: Digitalpolitisches Agendasetting in der Region ✅ Vernetzung für kommunale Wirkungsmöglichkeiten Hier anmelden: https://lnkd.in/e3yKNPZz Interesse, aber noch kein Mitglied? Schreib uns an buero@d-64.org ein paar Zeilen und wir fragen die Regionalgruppe, ob du auch so dazustoßen kannst. Oder werde direkt Mitglied: https://lnkd.in/dY7V-gj
-
-
Lernt den Code of Conduct Demokratische KI kennen beim KIforGood-Barcamp! Am Freitag, 19. September 2025, stellen wir das Projekt Code of Conduct Demokratische KI vor: eine gemeinsame Selbstverpflichtung, entwickelt von über 40 zivilgesellschaftlichen Organisationen für einen wertebasierten Einsatz von KI. Unsere Sessions (online): 10:15–11:00 Uhr 11:15–12:00 Uhr Dazu erwarten euch von 09:00–13:00 Uhr viele weitere spannende Programmpunkte rund um den sinnvollen Einsatz von KI in der Zivilgesellschaft. Den Link zur Anmeldung findet ihr im ersten Kommentar.
-
-
In weniger als einer Woche ist es so weit! Dann findet unsere Ideenwerkstatt für digitale Communities statt. In diesem Online-Workshop geht es um Fragen wie: ❔ Wie bauen wir nachhaltige Communitys im digitalen Raum mit dem Open-Source-Tool HumHub auf? ❔Mit wem kann ich mich bei Fragen vernetzen? ❔Wie kann ich technische Erweiterungen sinnvoll nutzen? Darüber diskutieren wir gemeinsam mit der HumHub GmbH & Co. KG. Impulse gibt es außerdem von der Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt Die Ideenwerkstatt findet online von 9-13 Uhr statt. Die Anmeldung ist noch über das Formular im ersten Kommentar möglich. Meldet euch an und seid dabei!
-
-
D64 – Zentrum für Digitalen Fortschritt reposted this
Freue mich riesig, in Zukunft "das Internet" im ZDF-Fernsehrat vertreten zu dürfen! 🥳 💡 Das Informations- und Kulturangebot des ÖRR ist eine absolut essentielle Säule unsere Demokratie in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft. Über die Funktion als Sender von Informationen hinaus gilt es nun, auch Angebote für Austausch und Debatte zu schaffen. Der ÖRR hat die besten Voraussetzungen, eine Alternative zu den kommerziellen, engagement-basierten Big-Tech-Plattformen mit süchtig machenden Algorithmen zu sein: Gemeinwohlorientiert, staatsfern organisiert und gesellschaftlich eingebettet. 👷♀️ Gemeinsam mit öffentlich-rechtlichem Rundfunk aus anderen Ländern leistet das ZDF, insbesondere mit den #ZDFSpaces und dem #PublicSpacesIncubator, hier aktuell Pionierarbeit. Bin sehr gespannt darauf, die Arbeit zukünftig aus dem Fernsehrat begleiten und unterstützen zu dürfen. 🕸️ Die Möglichkeit, mit einem starken ÖRR den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken und Polarisierung zu bekämpfen haben in den letzten Jahren Laura-Kristine Krause und Leonhard Dobusch als meine Vorgänger:innen in diesem Amt im Fernsehrat immer wieder deutlich gemacht. Danke für all euren Einsatz und die Vernetzungsarbeit mit der digitalen Zivilgesellschaft, die ihr maßgeblich vorangebracht habt! 🙏 Vielen Dank auch für das Vertrauen an die vier entsendenden Organisationen: Den Chaos Computer Club e.V., medianet berlinbrandenburg e.V., eco - Verband der Internetwirtschaft e.V. und D64 – Zentrum für Digitalen Fortschritt! 👉 Was ich im Fernsehrat erlebe (und sonst so über den öffentlichen-rechtlichen Rundfunk denke), werde ich zukünftig regelmäßig in der "Neues aus dem Fernsehrat"-Kolumne bei netzpolitik.org aufschreiben: https://lnkd.in/eYQhsWsT
Wer vertritt "das Internet" im ZDF-Fernsehrat? Erik Tuchtfeld folgt auf Laura-Kristine Krause und Leonhard Dobusch. Nominiert wurde er von D64, dem Chaos Computer Club e.V., eco - Verband der Internetwirtschaft e.V. und medianet berlinbrandenburg e.V.. Mit seiner neuen Rolle wird er auch die Netzpolitik.org-Kolumne „Neues aus dem Fernsehrat" fortsetzen. Zu seinem Anliegen sagt er: "Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist ein herausragendes Beispiel für ein öffentlich finanziertes Angebot, das staatsfern organisiert und gesellschaftlich eingebettet ist. Insbesondere als Gegengewicht zu den großen kommerziellen sozialen Plattformen sollte das ZDF zukünftig noch stärker auch gemeinwohlorientierte Diskursräume eröffnen, die auf süchtig machende und polarisierende Algorithmen verzichten und stattdessen Austausch und Teilhabe für alle ermöglichen." Erik bringt die passende Expertise mit: Er ist Volljurist und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, an dem er seit November 2023 die humanet3-Forschungsgruppe leitet. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Regulierung sozialer Netzwerke, Privatsphärenschutz und internationaler Menschenrechtsschutz. Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit engagiert er sich als Co-Vorsitzender von D64 für Bürgerrechte im digitalen Raum.
-
-
Wer vertritt "das Internet" im ZDF-Fernsehrat? Erik Tuchtfeld folgt auf Laura-Kristine Krause und Leonhard Dobusch. Nominiert wurde er von D64, dem Chaos Computer Club e.V., eco - Verband der Internetwirtschaft e.V. und medianet berlinbrandenburg e.V.. Mit seiner neuen Rolle wird er auch die Netzpolitik.org-Kolumne „Neues aus dem Fernsehrat" fortsetzen. Zu seinem Anliegen sagt er: "Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist ein herausragendes Beispiel für ein öffentlich finanziertes Angebot, das staatsfern organisiert und gesellschaftlich eingebettet ist. Insbesondere als Gegengewicht zu den großen kommerziellen sozialen Plattformen sollte das ZDF zukünftig noch stärker auch gemeinwohlorientierte Diskursräume eröffnen, die auf süchtig machende und polarisierende Algorithmen verzichten und stattdessen Austausch und Teilhabe für alle ermöglichen." Erik bringt die passende Expertise mit: Er ist Volljurist und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, an dem er seit November 2023 die humanet3-Forschungsgruppe leitet. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Regulierung sozialer Netzwerke, Privatsphärenschutz und internationaler Menschenrechtsschutz. Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit engagiert er sich als Co-Vorsitzender von D64 für Bürgerrechte im digitalen Raum.
-
-
Die Sommerpause ist vorbei und ein „Herbst der Reformen“ steht uns bevor. Reformen und Transformation finden wir bei D64 grundsätzlich gut, umso schmerzhafter ist der autoritäre Zug in der aktuellen politischen Debatte. Von biometrischer Überwachung und Palantir bis zu Handy- und Social-Media-Verboten haben wir zu vielen dieser Themen bereits in den letzten Monaten Stellung bezogen. Auch zu Trumps Versuchen, europäische Tech-Regulierung zu diskreditieren, ist unsere Haltung klar: Konsequenzen für Rechtsbrüche durch US-Plattformen dürfen nicht Verhandlungsmasse im transatlantischen Handelskrieg werden. Was uns sonst noch bewegt, erfahrt ihr im aktuellen D64-Quarterly. Eine Auswahl: 🏦 Neue AG Digitale Verwaltung 🌏 Diskussion zu digitalem Kolonialismus 💼 AG Zukunft der Arbeit zu Besuch bei der BMAS-Denkfabrik Zur aktuellen Ausgabe: https://lnkd.in/dCMcjj-B Quarterly abonnieren: Zur aktuellen Ausgabe: https://lnkd.in/dCMcjj-B
-
-
Unsere AG Startup Förderung (Claudia Landrock, Prof. Dr. Malte Behrmann, Rechtsanwalt) hat eine Stellungnahme als Beitrag zur Befragung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie über eine Aktualisierung der Startup- und Scaleup-Strategie vorgelegt. Darin befasst sie sich mit den strukturellen Schwächen der deutschen Gründungslandschaft. Das Papier plädiert für einen Paradigmenwechsel in der Förderpolitik: eine stärkere direkte Förderung von Gründer:innen, einen Fokus auf Diversität und Chancengleichheit, Erleichterungen bei der Fachkräftegewinnung und mehr Sichtbarkeit von Startups sowie Transparenz beim Zugang zu Ausschreibungen. Die Stellungnahme fordert unter anderem: 1️⃣ Mehr Mut zur direkten Förderung: Die Frühphase von Gründungen wird derzeit vernachlässigt. Programme sind oft auf die zugrunde liegende Infrastruktur und Beratung ausgerichtet, nicht aber auf die unmittelbare soziale Absicherung oder den Lebensunterhalt der Gründer:innen – gerade in den risikobehafteten Anfangsphasen nach der Gründung. D64 fordert deshalb direkte Zuschüsse, die gedeckelt, aber wirksam sind. So könnten junge Unternehmen selbstbestimmter wachsen, statt sich frühzeitig Investorenlogiken unterordnen zu müssen. 2️⃣ Diversität mehrdimensional denken: Bereits ergriffene Maßnahmen, die die besondere Situation von Gründerinnen aufgreifen, werden ausdrücklich begrüßt. Allerdings geht Diversität weit über geschlechterspezifische Aspekte hinaus. Soziale Herkunft, Migrationshintergrund und Behinderung müssen ebenso in die Förderpraxis einfließen. Die derzeitige Praxis benachteiligt Menschen ohne Studienabschluss oder mit prekären Startvoraussetzungen massiv. Auch internationale Studierende stoßen auf Hürden, etwa durch restriktive Visaregelungen. 3️⃣ Startup-Produkte in den Handel bringen: Auch der Eintritt in den Markt bleibt ein Engpass. D64 schlägt hier gezielte Partnerschaften mit dem Einzelhandel vor, die von staatlichen Sicherungsinstrumenten flankiert werden. Eine koordinierte Initiative der Bundesländer kann die Sichtbarkeit deutscher Startups erhöhen, während der Bund unterstützend wirkt. Dies würde auch den geopolitischen Auswirkungen auf Lieferketten und dem zunehmenden Wunsch nach lokal produzierten Lösungen begegnen. Alle Forderungen & die ganze Stellungnahme: https://lnkd.in/dN7uuV6m